• The new The Blue Poets Album - CD and Vinyl
  • LIVE 2019 Marcus Deml new Band The Blue Poets
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"Einen Anspieltipp herauszufiltern, wäre jedem anderen Song von "Evolution" gegenüber ungerecht, denn das Gesamtpaket des Albums ist einfach zu stimmig. Dass Marcus Deml zu den ganz großen seiner Zunft zählt, dürfte dem anspruchsvollen Musikfreund hinlänglich bekannt sein. Doch mit Karsten Stiers an seiner Seite, scheint der Edelgitarrist nicht nur die Idealbesetzung fürs Gesangsmikro gefunden zu haben, sondern Stiers scheint Deml so gut zu tun, dass ich den Eindruck gewinne, Mister Errorhead habe sich diesmal besonders ins Zeug gelegt.

Beziehungsweise wirken seine entworfenen Songs extrem frisch, emotional, gefühlvoll und vielseitig. Es 'funkt' und groovt quasi aus fast allen Ecken der Tonkonserve. Wenn man sich dann noch auf so erstklassige musikalische Mitstreiter wie Itt und Tsoukas stützen kann, kann am Ende nur was Gutes dabei rauskommen. Ich gehe sogar noch einen Schritt weiter: Waren bisher alle Errorhead-Alben etwas Besonderes, ist der Band mit "Evolution" ein wahrer 'Kracher' gelungen. Deshalb sage ich: Noch nie war Errorhead so wertvoll wie heute! Zu positiven Nebenwirkungen fragen sie Marcus Deml selbst oder fragen sie ihren Plattenladen des Vertrauens."

Rocktimes

 

„Evolution“ ist ein sehr gutes Rockalbum, das nur so vor Kraft strotzt. Errorhead verstehen es gekonnt Rock, Blues und Funk zu einer perfekten Einheit zu verbinden. Bei dieser Power können die Liverperformances eigentlich nur grandios werden.

MUSIKZIRKUS


Die fünfte Studio-CD zeigt die Band als kompakte Einheit, Basser Frank Itt bringt jazzige und funkige Grooves ein. Drummer ZackY Tsoukas beherrscht die ganze Palette von Heavy bis Ballade, und mit dem neuen Sänger Karsten Stiers haben die Jungs einen guten Fang gemacht. Im Mittelpunkt steht das virtuose Gitarrenspiel Marcus Demls, wie er Heavy-Licks und High-Speed-Läufe einerseits, andererseits butterweiche und bluesige Läufe aus dem Ärmel schüttelt hat Klasse. Da dabei auch die kompositorischen Ideen nicht untergehen, liegt hier eine tolle und abwechslungsreiche Rockscheibe vor.

GOOD TIMES MAGAZIN


Mr. Deml zeigl mal wieder, warum er zu den besten Gitarristen des Landes zählt. Virtuose Gitarrenarbeit, dennoch immer geschmackvoll und mil viel Toooon. Aber: Die Songs sind wie immer nicht nur Vehikel für seine Soloarbeit (bei "Resurrection" wird Jeff Beck beschworen). Stattdessen gibt es allerfeinsten Sound zwischen Bluesrock, AOR und Westcoast mit tonnenschwerem Groove. Tolle Band!

GUITAR 6-2014


Marcus Deml (Gitarre), Frank Itt (Bass), Zacky Tsoukas (Schlagzeug), Karsten Stiers (Gesang) und Studiogast Tom Aeschbacher (Hammondorgel), allesamt Spitzenkräfte, bilden eine tadellos miteinander harmonierende Einheit. Da kann sich jeder blind auf den anderen verlassen. Die Soli hauen rein. Die Hauptrollen bei dieser Produktion beanspruchen, ganz gleichgültig, ob es rockt oder nicht, ohne Wenn und Aber Herr Deml und seine Gitarren. Damit hat niemand ein Problem, füllen sie diese doch, selbstredend, auf das Allerbeste aus. Demls fast perfekte, ausgefeilte und grandiose Spieltechnik findet so schnell nicht ihresgleichen. Dass er, unter anderem, eine Schwäche für die Arbeit eines gewissen Gary Moore sein Eigen nennt, ist nicht zu überhören.

“Evolution“ macht ohne Abstriche Freude. Keine Durchhänger, keine Langeweile, keine Plattheiten und kein Schmalz. Nichts trübt das Hörvergnügen. ERRORHEAD sollten den aufgeschlossenen Rockfan mit ihrem aktuellen Output in jeder Hinsicht überzeugen können. Sehr hohe Empfehlungsstufe!

HOOKED ON MUSIC


"... es gibt wenige deutsche Bands, die Hörbarkeit mit künstlerischem Anspruch so gekonnt paaren können ..."

MUSICSCAN


"Melodiös gehen die insgesamt zwölf Songs angenehm ins Ohr und lassen die Zeit des Albums verfliegen."

HÖRSPIEGEL


"Frisch, vielseitig, zeitgemäß, melodiös, mit geballter Power oder gefühlvoll, und spieltechnisch gewohnt virtuos so klingen ERRORHEAD auf ihrem fünften Studio-Album. 'Evolution' spiegelt die jüngste Entwicklung im Schaffen der Band um Deml wider ... Songs, die anspruchsvoll und trotzdem nie verkopft daherkommen und jede Menge Abwechslung, dies bietet das neue Album satt."

SCHWERES METALL

Errorhead Feature in Piranha Magazin 5/2014

Errorhead in RockIt! - Juli/August 2014

Feinkost für Fans von Gary Moore bis Whitesnake. Soli, die Van Halen, Zakk Wylde und Gary Moore alle Ehre machen. Songs, die anspruchsvoll und trotzdem nie verkopft daherkommen und jede Menge Abwechslung – das bietet "Evolution". Marcus Deml wird seinem Status als Ausnahmegitarrist auf der neuen Scheibe erneut gerecht.

Und der Titel ist Programm. Tatsächlich fand seit dem letzten Album "Organic Pill" eine Entwicklung im Hause Errorhead statt. So reichte Andrew Gräser das Mikrofon an Karsten Stiers weiter, der nun die 'Whitesnake-Note' der Kompositionen noch stärker hervorhebt. Zum anderen kommen die Songs weniger verspielt, dafür wesentlich geradliniger und besser auf den Punkt. Gleich das erste Stück "Scream – People Like Us" geht in bester Van Halen-Tradition direkt ins Blut.

Genauso wie Eddie scheut auch Marcus Deml kein Tonexperiment. Das Wah-Wah quäkt in nahezu jedem Track, die Potis drehen sich fast von allein, Reverb, mal laut, mal leise – alles was das Gitarristenherz begehrt. Und diesmal leiden die Stücke eben nicht unter den Spielchen mit dem Effektgerät. Deml übertreibt es solistisch nicht, sondern agiert überaus songdienlich. Bestes Beispiel: die B.B. King/Gary Moore-Ballade "Tell Me". Deml soliert fast das gesamte Stück über und trotzdem ist der Song eine geschlossene Einheit, statt sich in endlosen Fingerübungen zu verlieren.

Instrumentals fehlen natürlich nicht. So schmiegen sich "Resurrection" und das ein wenig an Satriani erinnernde "Find It" angenehm zwischen die Tracks, während "The Mighty Tube" für einen stimmungsvollen Ausklang sorgt. Das vierte, dem verstorbenen Jon Lord gewidmete Instrumentalstück "Purple Lord" ist definitiv ein Höhepunkt des Albums. Deml arbeitet an sämtlichen Einflüssen und Stilrichtungen ab, die seinen Sound ausmachen. Von funkigen Staccato-Licks bis hin zu Melodien mit viel Sustain und Whammy-Tricks ist alles dabei.

Der neue Sänger Karsten Stiers macht einen guten Job, beweist seine Vielseitigkeit beim soulig-poppigen "Where Did Our Love Go?" oder dem rockigen "One Good Reason". Allerdings fehlt ihm ein wenig der Wiedererkennungswert. Stellenweise klingen die Vocals zu sehr nach z.B. David Coverdale.

"Evolution" überzeugt in erster Linie durch die starke Gitarrenarbeit Marcus Demls. Der Saitenhexer sorgt mit Riffs und Soli für beste Unterhaltung, an der nicht nur Klampfennerds ihre Freude haben werden, auch wenn insgesamt etwas mehr Überraschungsmomente wünschenswert gewesen wären

Die Band rockt solide und durchgehend auf hohem Niveau, könnte sich aber einen Tick mehr von den Vorbildern abheben. Aufgrund der Songqualität und der guten Livereputation der Combo geht das unterm Strich aber in Ordnung.

laut.de

 

„In unseren Songs herrscht der Geist der 70er“, erklärt Deml, „bei uns geht es in erster Linie um die Musik und in zweiter Linie um die Frage, wie man sie vermarktet. Vielfach ist das heute umgekehrt.“ Er habe immer noch die gleiche Begeisterung für Musik wie mit 15 Jahren, setzt der „Master of Stratocaster“ hinzu. Auf „Evolution“ bewegt er sich in einem Feld zwischen Jeff Beck, Joe Satriani und Stevie Ray Vaughan. „Ich bin musikverrückt und spiele den ganzen Tag Gitarre. Aus 25 Songs, die wir erarbeiteten, habe ich die zwölf ausgesucht, die eine Linie haben. Für mich ist ‚Evolution‘ eine frische Rockplatte.“

PLATTENLADEN-TIPPS


Den Kern der Scheibe machen satte Rocknummern wie 'Scream (People Like Us)', 'One Good Reason' oder 'Be Someone' aus, die meist durch ein starkes Solo gekrönt werden. Dazwischen gibt es den herrlich wehklagenden Blues 'Tell Me' und wieder einige eher introvertierte Instrumentalstücke, unter denen vor allem das dem vor zwei Jahren gestorbenen Jon Lord gewidmete 'Purple Lord' herausragt.  

POWERMETAL


Stilistisch ist das neue Errorhead-Album geprägt von einer Mischung aus Blues, Hard Rock und Alternative Elementen ... Wer Errorhead bisher noch nicht auf seiner Rechnung hatte, der sollte sich EVOLUTION zumindest einmal anhören,wenn auch die stilistische Bandbreite nicht einfach zu vermitteln sein dürfte.

BREAKOUT


Du stehst auf Hendrix, Stevie Ray Vaughan oder Steve Vai? Dann solltest du diesem Longplayer auf jeden Fall eine Chance geben. Wobei das nur grob die Eckpfeiler sind, zwischen denen Marcus mit seiner Band pendelt. Keine Sorge, er kopiert keinesfalls, sondern drückt den Songs seinen ganz eigenen Stempel auf. Dazu kommt das solide groovend agierende Trio im Hintergrund, das dem Ganzen noch mehr Power verleiht. Und auch Produktion und Sound sind auf höchstem Niveau. Also, nix wie los zum Plattenhändler deines Vertrauens und ab unter die Kopfhörer.

MUSIC N STUFF


Dass Errorhead algesichts ihrer musikalischen und instrumentalen Klasse noch nicht zu den ganz Großen gehören, ist unverständlich, dürfte sich aber bald ändern, denn "Evolution" grooved einfach unglaublich. Über das Cover-Artwork kann man vielleicht noch streiten, aber die musikalische Kunst ist unstrittig und unantastbar. Die geniale Truppe um Supergitarrist Marcus Deml rockt, funked und bluesed sich durch 12 hochwertige Nummern und lässt sich die Fähigkeiten der Beteiligten durchaus auch mal in coolen Jam- und Soloparts ganz schön raushängen, ohne aber den Song dabei aus den Augen zu verlieren. mnWer auf Bands wie The Brew mund Black Country Communion mnsteht, wird mit feinsten Postmoderne meets Vintage Klängen belohnt. 

MUSIX


Eingängiger und eine ganze Ecke funkiger als auf dem Vorgängeralbum gehen Errorhead auf EVOLUTION zu Werke. Der programmatische Albumtitel deutet bereits an, dass Errorhead die nächste Entwicklungsstufe erreicht haben. EVOLUTION ist ein vor Musikalität überquellendes Tondokument, das sich – trotz der unüberhörbaren handwerklichen Finesse – vorrangig durch gereiftes Songwriting, Feeling und Power auszeichnet und somit eine tiefe Schneise in die Gehörgänge von Liebhabern anspruchsvoller Rockmusik schlägt. Um die „evolutionäre Fitness“ dieser Ausnahmeband ist es also- nicht zuletzt durch Neuzugang Karsten Stiers – mehr als gut bestellt.

HARDHARDERHEAVY