• Marcus Deml Workshop im Juli 2019
  • Marcus Deml new Band The Blue Poets Live
  • Marcus Deml Signature Overdrive Padel
  • "Live Power" - New Album out now!
  • Errorhead Backing Track Pack
  • The Blue Poets Video Premiere Goodbye
  • Facebook: errorhead
  • Twitter: MrErrorhead
  • YouTube: marcusdemlofficial

Classic Rock 5/2014

"Leckerer Rock-Funk-Mix, gewürzt mit dem Gitarrenspiel von Marcus Deml.

Errorhead-Saitenmaestro Marcus Deml zählt zu den renommiertesten Griffbrett-Surfern des Landes, so bekam er 2005 in der Rock'n'Roll Hall Of Fame den "Guitar Hero" verliehen, auch Gitarren-Oscar genannt.
 
Sein Quartett veröffentlicht dieser Tage das fünfte Album, das Gitarrenfans und Rockhörer gleichermaßen zufrieden stellt. Die meisten Songs von Errorhead (deutsch: Wirrkopf) mischen Rock und Funk. Letzteres geht auf Basser Frank ltt zurück, der ein riesiger Fan von Kapellen wie Level 42, Tower Of Power, Earth, Wind & Fire etc. ist. Sänger Karsten Stiers, seit EVOLUTION neu an Bord, macht eine gute Figur sowohl in den rockigen Tracks, als auch bei ruhigeren Balladen wie 'Tell Me'. Unter den zwölf Titeln befinden sich acht Songs mit Gesang und vier lnstrumentals, in denen Deml sein imposantes Können demonstriert. Sein melancholisches 'Resurrection' etwa erinnert an Jeff Beck, 'Find lt' könnte den Anhängern von Joe Satriani gefallen. Heraus kommt eine spritzige Rockplatte, die erfreulich viele Facetten zeigt."

CLASSIC ROCK

"Einen Anspieltipp herauszufiltern, wäre jedem anderen Song von "Evolution" gegenüber ungerecht, denn das Gesamtpaket des Albums ist einfach zu stimmig. Dass Marcus Deml zu den ganz großen seiner Zunft zählt, dürfte dem anspruchsvollen Musikfreund hinlänglich bekannt sein. Doch mit Karsten Stiers an seiner Seite, scheint der Edelgitarrist nicht nur die Idealbesetzung fürs Gesangsmikro gefunden zu haben, sondern Stiers scheint Deml so gut zu tun, dass ich den Eindruck gewinne, Mister Errorhead habe sich diesmal besonders ins Zeug gelegt.

Beziehungsweise wirken seine entworfenen Songs extrem frisch, emotional, gefühlvoll und vielseitig. Es 'funkt' und groovt quasi aus fast allen Ecken der Tonkonserve. Wenn man sich dann noch auf so erstklassige musikalische Mitstreiter wie Itt und Tsoukas stützen kann, kann am Ende nur was Gutes dabei rauskommen. Ich gehe sogar noch einen Schritt weiter: Waren bisher alle Errorhead-Alben etwas Besonderes, ist der Band mit "Evolution" ein wahrer 'Kracher' gelungen. Deshalb sage ich: Noch nie war Errorhead so wertvoll wie heute! Zu positiven Nebenwirkungen fragen sie Marcus Deml selbst oder fragen sie ihren Plattenladen des Vertrauens."

Rocktimes

 

Errorhead in RockIt! - Juli/August 2014

„Evolution“ ist ein sehr gutes Rockalbum, das nur so vor Kraft strotzt. Errorhead verstehen es gekonnt Rock, Blues und Funk zu einer perfekten Einheit zu verbinden. Bei dieser Power können die Liverperformances eigentlich nur grandios werden.

MUSIKZIRKUS


Die fünfte Studio-CD zeigt die Band als kompakte Einheit, Basser Frank Itt bringt jazzige und funkige Grooves ein. Drummer ZackY Tsoukas beherrscht die ganze Palette von Heavy bis Ballade, und mit dem neuen Sänger Karsten Stiers haben die Jungs einen guten Fang gemacht. Im Mittelpunkt steht das virtuose Gitarrenspiel Marcus Demls, wie er Heavy-Licks und High-Speed-Läufe einerseits, andererseits butterweiche und bluesige Läufe aus dem Ärmel schüttelt hat Klasse. Da dabei auch die kompositorischen Ideen nicht untergehen, liegt hier eine tolle und abwechslungsreiche Rockscheibe vor.

GOOD TIMES MAGAZIN


Mr. Deml zeigl mal wieder, warum er zu den besten Gitarristen des Landes zählt. Virtuose Gitarrenarbeit, dennoch immer geschmackvoll und mil viel Toooon. Aber: Die Songs sind wie immer nicht nur Vehikel für seine Soloarbeit (bei "Resurrection" wird Jeff Beck beschworen). Stattdessen gibt es allerfeinsten Sound zwischen Bluesrock, AOR und Westcoast mit tonnenschwerem Groove. Tolle Band!

GUITAR 6-2014


Marcus Deml (Gitarre), Frank Itt (Bass), Zacky Tsoukas (Schlagzeug), Karsten Stiers (Gesang) und Studiogast Tom Aeschbacher (Hammondorgel), allesamt Spitzenkräfte, bilden eine tadellos miteinander harmonierende Einheit. Da kann sich jeder blind auf den anderen verlassen. Die Soli hauen rein. Die Hauptrollen bei dieser Produktion beanspruchen, ganz gleichgültig, ob es rockt oder nicht, ohne Wenn und Aber Herr Deml und seine Gitarren. Damit hat niemand ein Problem, füllen sie diese doch, selbstredend, auf das Allerbeste aus. Demls fast perfekte, ausgefeilte und grandiose Spieltechnik findet so schnell nicht ihresgleichen. Dass er, unter anderem, eine Schwäche für die Arbeit eines gewissen Gary Moore sein Eigen nennt, ist nicht zu überhören.

“Evolution“ macht ohne Abstriche Freude. Keine Durchhänger, keine Langeweile, keine Plattheiten und kein Schmalz. Nichts trübt das Hörvergnügen. ERRORHEAD sollten den aufgeschlossenen Rockfan mit ihrem aktuellen Output in jeder Hinsicht überzeugen können. Sehr hohe Empfehlungsstufe!

HOOKED ON MUSIC


"... es gibt wenige deutsche Bands, die Hörbarkeit mit künstlerischem Anspruch so gekonnt paaren können ..."

MUSICSCAN


"Melodiös gehen die insgesamt zwölf Songs angenehm ins Ohr und lassen die Zeit des Albums verfliegen."

HÖRSPIEGEL


"Frisch, vielseitig, zeitgemäß, melodiös, mit geballter Power oder gefühlvoll, und spieltechnisch gewohnt virtuos so klingen ERRORHEAD auf ihrem fünften Studio-Album. 'Evolution' spiegelt die jüngste Entwicklung im Schaffen der Band um Deml wider ... Songs, die anspruchsvoll und trotzdem nie verkopft daherkommen und jede Menge Abwechslung, dies bietet das neue Album satt."

SCHWERES METALL

Feinkost für Fans von Gary Moore bis Whitesnake. Soli, die Van Halen, Zakk Wylde und Gary Moore alle Ehre machen. Songs, die anspruchsvoll und trotzdem nie verkopft daherkommen und jede Menge Abwechslung – das bietet "Evolution". Marcus Deml wird seinem Status als Ausnahmegitarrist auf der neuen Scheibe erneut gerecht.

Und der Titel ist Programm. Tatsächlich fand seit dem letzten Album "Organic Pill" eine Entwicklung im Hause Errorhead statt. So reichte Andrew Gräser das Mikrofon an Karsten Stiers weiter, der nun die 'Whitesnake-Note' der Kompositionen noch stärker hervorhebt. Zum anderen kommen die Songs weniger verspielt, dafür wesentlich geradliniger und besser auf den Punkt. Gleich das erste Stück "Scream – People Like Us" geht in bester Van Halen-Tradition direkt ins Blut.

Genauso wie Eddie scheut auch Marcus Deml kein Tonexperiment. Das Wah-Wah quäkt in nahezu jedem Track, die Potis drehen sich fast von allein, Reverb, mal laut, mal leise – alles was das Gitarristenherz begehrt. Und diesmal leiden die Stücke eben nicht unter den Spielchen mit dem Effektgerät. Deml übertreibt es solistisch nicht, sondern agiert überaus songdienlich. Bestes Beispiel: die B.B. King/Gary Moore-Ballade "Tell Me". Deml soliert fast das gesamte Stück über und trotzdem ist der Song eine geschlossene Einheit, statt sich in endlosen Fingerübungen zu verlieren.

Instrumentals fehlen natürlich nicht. So schmiegen sich "Resurrection" und das ein wenig an Satriani erinnernde "Find It" angenehm zwischen die Tracks, während "The Mighty Tube" für einen stimmungsvollen Ausklang sorgt. Das vierte, dem verstorbenen Jon Lord gewidmete Instrumentalstück "Purple Lord" ist definitiv ein Höhepunkt des Albums. Deml arbeitet an sämtlichen Einflüssen und Stilrichtungen ab, die seinen Sound ausmachen. Von funkigen Staccato-Licks bis hin zu Melodien mit viel Sustain und Whammy-Tricks ist alles dabei.

Der neue Sänger Karsten Stiers macht einen guten Job, beweist seine Vielseitigkeit beim soulig-poppigen "Where Did Our Love Go?" oder dem rockigen "One Good Reason". Allerdings fehlt ihm ein wenig der Wiedererkennungswert. Stellenweise klingen die Vocals zu sehr nach z.B. David Coverdale.

"Evolution" überzeugt in erster Linie durch die starke Gitarrenarbeit Marcus Demls. Der Saitenhexer sorgt mit Riffs und Soli für beste Unterhaltung, an der nicht nur Klampfennerds ihre Freude haben werden, auch wenn insgesamt etwas mehr Überraschungsmomente wünschenswert gewesen wären

Die Band rockt solide und durchgehend auf hohem Niveau, könnte sich aber einen Tick mehr von den Vorbildern abheben. Aufgrund der Songqualität und der guten Livereputation der Combo geht das unterm Strich aber in Ordnung.

laut.de

 

Errorhead Feature in Piranha Magazin 5/2014